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Wenn es stürmt und regnet, drückt bestimmt irgendwo Wasser irgendwo in ein Gebäude herein. Und das führt dann wiederum zu einem bei der Bewirtschaftung so geliebten Wasserschaden.
Ironie Off: Wasserschäden sind wirklich etwas, was man im Alltag eigentlich nicht zwingend bräuchte.
Und eine häufig erhaltene Frage dazu ist, welche Versicherung kommt denn da überhaupt dafür auf?Im Stockwerkeigentum hat „hoffentlich“ die Gemeinschaft eine entsprechende Gebäudesach, welche Leckortung und die Reparatur von Folgeschäden bei auftretender Feuchtigkeit auch abdeckt. Und somit ist es nicht die Hausratversicherung des Eigentümers oder Mieters, welche sowas abdeckt, sondern die Police der Gemeinschaft.
Entsprechend sind wir es, welche die Versicherungsmeldungen machen dürfen und meistens damit auch gleich die ganze Geschichte auch betreuen.
Fängt an mit: Was ist überhaupt vorgefallen, müssen wir Sofortmassnahmen treffen?
Wo ist die Ursache zu suchen, welchen Handwerker schickt man idealerweise vorbei? Welche Zugänge müssen sichergestellt sein?
Welche Schritte gibt die Versicherung vor; brauchen wir einen Schadensexperten; oder wollen die selber vorbeigehen?
Und gleichzeitig gilt es auch die Eigentümer/Bewohner selber zu betreuen – denn für viele sind solche Vorkommnisse äusserst belastend und führen zu enormem Stress.Also ist unser Job in dieser Sache eigentlich:
– Sofort richtig reagieren und Versicherung/Handwerker ins Boot holen
– Puls bei den betroffenen Personen wieder in den normalen Bereich zurückholen
– Und: Aktiv dran bleiben und schauen, dass es vorwärts geht. Denn zuweilen sind Wasserschäden ultra-komplex und können sich über längere Wochen/Monate hinziehen. Was dann wieder für die beteiligten Personen sehr ungemütlich und belastend ist.Wieder liegt es zu einem erheblichen Teil beim Dienstleistungsgedanken der Bewirtschaftung, ob ein Wasserschaden sich in einen ausgewachsenen Albtraum entwickelt, oder ruhig, kompetent und zielführend behoben wird. Diese Unterstützung ist in der Regel im Jahreshonorar mit abgegolten. Gilt es im Hinterkopf zu haben, wenn man sich als Gemeinschaft auf die Suche nach einer neuen Verwaltung macht – und die Mehrheit zum günstigsten Angebot tendiert.
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